Vertrauen als Infrastruktur: sproof lanciert „Agent-ready“ API und setzt neuen Standard für KI-gesteuerte Integrationen

Presseinformation März 2026

Agnieszka Grzybek

Zuletzt geändert am: March 26, 2026
sproof AI Consultant

Salzburg, den 27. März 2026 – Das Salzburger RegTech-Unternehmen sproof reagiert auf den radikalen Wandel der Softwareentwicklung („Vibe Coding“) und positioniert sich als technisches Fundament für die autonome KI-Wirtschaft. Mit der Veröffentlichung einer spezialisierten „Agent-ready“ API und KI-optimierter Dokumentations-Standards liefert das Unternehmen die regulatorische Infrastruktur, die es KI-Agenten ermöglicht, rechtsverbindliche Handlungen im europäischen Rechtsraum vorzunehmen.

„In einer Wirtschaft, die zunehmend von autonomen Agenten gesteuert wird, wird die verifizierte Identität zur kritischen Ressource“, erklärt Dr. Clemens Brunner, CEO und Co-Founder von sproof. „Ein KI-System kann zwar komplexe Workflows in Sekunden erstellen, aber es kann keine rechtliche Haftung oder kryptografische Sicherheit ‚herbeiviben‘. Ohne einen dedizierten Trust Layer bleiben KI-Anwendungen in hochregulierten Bereichen bloße Spielerei. Wir liefern das fehlende Puzzleteil, das KI-Systeme erst voll geschäftsfähig macht. In dieser neuen Ära der Automatisierung führt an einer tief integrierten Vertrauens-Infrastruktur kein Weg mehr vorbei.“

KI-optimierte Dokumentation: Integration in Rekordzeit

Um die Anbindung für Entwickler:innen und KI-Systeme so nahtlos wie möglich zu gestalten, hat sproof seine technische Dokumentation für die Zusammenarbeit mit Künstlicher Intelligenz optimiert. Durch die Bereitstellung strukturierter Formate und einer offen zugänglichen OpenAPI-Spezifikation können KI-Assistenten die API-Fähigkeiten sofort interpretieren und präzisen Code generieren.

„Wir nutzen KI heute aktiv, um unsere Kund:innen bei der Anbindung zu unterstützen“, so Dr. Fabian Knirsch, CEO und Co-Founder von sproof. „Entwickler:innen können KI-Assistenten – wie den sproof Technical AI Consultant – mit einer einzigen URL auf unsere Dokumentation verweisen und erhalten sofort funktionsfähige Integrationslösungen. Wir reduzieren damit die ‘Time-to-Trust’ auf ein absolutes Minimum.“

SaaS 2.0: Integration statt Isolation

sproof begreift den Wandel weg von isolierten Werkzeugen hin zu integralen Bestandteilen größerer, KI-gesteuerter Ökosysteme als Chance. Während die KI die Logik und den Code liefert, steuert sproof die Compliance-Ebene bei. Damit wird die sproof-Infrastruktur zum unverzichtbaren Standard für Unternehmen, die den Schritt von der einfachen Automatisierung zur rechtsverbindlichen Autonomisierung gehen wollen.

Ausblick: Der sproof MCP-Server

Als nächsten logischen Schritt in der Roadmap kündigt sproof die Entwicklung eines eigenen MCP-Servers (Model Context Protocol) an. Dieser neue Standard wird es KI-Modellen ermöglichen, die Vertrauensdienste von sproof noch nativer in ihren Kontext einzubinden. Damit wird die Brücke zwischen der Intelligenz der Modelle und der regulatorischen Sicherheit der sproof-Plattform endgültig geschlossen.

sproof Technical AI Consultant →

sproof API-Dokumentation →


Foto Dev Team sproof →

Mockup sproof Technical Consultant →

Foto Management → (v.l.n.r.: Andreas Steiner, CSO; Dr. Clemens Brunner, CEO & Co-Founder; Philipp Gernerth, CPO; Dr. Fabian Knirsch, CEO & Co-Founder).

Pressetext (.docx) →

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